IvdFn – Podcastreihe „Worte fühlen“ – Teil 4 – Flow

IvdFn – Podcastreihe „Worte fühlen“ – Teil 4 – Flow

Folge 012: Heute zum Wort „Flow“.

Ich liebe dieses Wort, weil es sehr zu meinem Sprachschatz gehört, aber ich hab mich jetzt zum ersten Mal so richtig damit beschäftigt und recherchiert. 

Flow – das bedeutet fließen, rinnen oder strömen und genau das ist es ja: fließen, sich treiben lassen…

Es bedeutet: das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustands völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht. Wow! Eigentlich ist damit schon alles gesagt. 

Schließe doch mal die Augen und spreche das Wort „Flow“ laut oder leise für dich aus und frag dich: Was fühlst du?

Ich fühle Schmetterlinge, tanzen wollen, Freiheit, ein Gefühl von Verliebtsein, kribbeln und Loslegen wollen und das pure Gefühl von Leichtigkeit.

Flow bedeutet allerdings nicht, dass du immer mit deinem ganzen Leben und in jedem Bereich im Flow sein musst. 

Sondern wenn du nur in einem Bereich im Flow sein kannst, dann spürst du wer du wirklich bist, was du wirklich willst im Leben! Es geht nicht um höher, schneller, weiter, geiler, sondern es geht darum, den größtmöglichen Zustand von Hingabe, und Glück zu kreieren zu erleben und zu erfüllen.

Ich gebe mich aus vollstem Herzen dem Leben hin und fließe mit. Ich lasse es geschehen. Das fühlt sich nicht nur kraftvoll an, sondern das gibt mir auch Kraft und Macht, weil ich völlig in meiner Schöpferkraft bin.

Und wir denken dass es gut ist wenn wir IMMER in diesem Flow sind, in dieser Kreativität, in dieser Meisterschaft. Aber es ist auch ganz gut zwischendurch mal nichts zu machen. Einfach mal nur zu sein. Ganz bewusst und achtsam auszusteigen und zu sagen: Heute nicht. Jetzt nicht. Nur dann können wir wieder neues kreieren, unser Geist braucht Ruhepausen. Hoch und Tief, Ebbe und Flut, Tag und Nacht. Es ist ein universelles Gesetz, es ist nicht möglich IMMER 100 % zu geben, deswegen darfst du liebevoll zu dir sein, wenn einfach mal Leere im Kopf ist. Wir brauchen Stille, Ruhe und Leere, um uns wieder füllen zu können. Das ist ein Rhythmus! Wir brauchen Ebbe um wieder Flut haben zu können. Das eine gibt es ohne das andere nicht. 

3 Learnings aus dieser Folge:

  • im Flow sein kann sich auch nur auf einen kleinen Lebensbereich beziehen, es muss gar nicht das ganze Leben so aussehen. Und es muss auch nicht immer der gleiche Bereich sein
  • ab und zu muss man auch mal raus aus dem Flow, um wieder auftanken zu können
  • wenn ich weiß was mich begeistert und was mir Kraft gibt, dann bin ich schon im Flow

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Über Madeleine (Autorin)

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