Kategorie: Lebensfreude

Happy!

Was treibt mich an? Was macht mich glücklich? Was bewegt meinen Gegenüber eigentlich dazu, sich in bestimmten Situationen so oder so zu verhalten? Weshalb liegt mir die eine Tätigkeit mehr als die andere? Und warum sind mir im Büro Ordnung und Regeln tau wichtig, genieße es aber zu Hause,  auch mal Fünfe gerade sein zu lassen? Diese Fragen stellen wir uns doch wahrscheinlich alle immer wieder mal. 

Sauer macht lustig

Weil ich gern gefragt werde, warum mein Coaching Zitronenblau heißt, möchte ich ein bisschen aufklären. Ich möchte keine Zitronen verkaufen, stattdessen die Möglichkeiten bieten, sich mit dem eigenen Wohlbefinden und der Leistungsfähigkeit zu beschäftigen. Sei es im Einzelcoaching oder in meinen Seminaren und Workshops.

2016 wird mein Jahr!

2016 wird mein Jahr! Warum ich mir da so sicher bin, fragst Du? Weil ich mir schon in diesem Jahr darüber Gedanken mache, was mich im nächsten erwarten darf. Und Du denkst jetzt bestimmt. Hm schon klar. Jetzt über das nächste Jahr Gedanken machen? Ich habe gerade mal so viel Zeit, mir über morgen Gedanken  zu machen. Wie soll es denn erst funktionieren, wenn ich mir über das nächste Jahr

Du bist doch verrückt, oder?

Ca. 14.900.000 Ergebnisse in 47 Sekunden habe ich eben zu meiner Wortsuche „Verrückt“ im WWW erhalten. Verrückt, oder? Und es gibt nicht nur Erklärungen zu dem Wort sondern auch Tests die ich durchführen kann, um festzustellen ob ich vielleicht verrückt bin. Auch verrückt. Im Duden finde ich verschiedene Definitionen zum Wort. Salopp bedeutet es „krankhaft wirr im Denken und Handeln“. Umgangssprachlich heißt es hierzu „auf absonderliche, auffällige Weise ungewöhnlich, ausgefallen,

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Das Gute am Schlechten oder, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Das Abstürzen einer Homepage kann dazu führen, sich Gedanken über die Zielgruppe zu machen. Bei mir war das heute Nacht so. 

ICH-Zeit

In meinem heutigen Artikel geht es um die Zeit. Darum, wie wir sie nutzen oder vollpacken oder auch verschwenden. Und auch darum, wie wir es immer wieder schaffen uns mit allen möglichen Dingen vom Wesentlichen abzulenken. Und es geht um Zeitdiebe und Momo und um ICH-Zeit. 

Vom Leistungsdruck zum Leistungsglück

So ein Sonntagmorgen ist schon etwas Schönes, oder? Du kannst ganz gemütlich solange im Bett liegen bleiben wie Du möchtest. Stehst dann ganz langsam auf und startest im Schneckentempo in den Tag.Das Frühstück wird zelebriert und jeder einzelne Bissen Deines Brötchens wird genossen. Deine Gedanken drehen sich ausschließlich darum, wann im Laufe des Tages Du deinen Schlafanzug gegen ein paar Sonntagskuschelsachen eintauschen möchtest. ODER?